Work-Life-Balance/ Das Bochumer Inventar zur Erfassung beruflich relevanter Lebenskonzepte (BIL)

 

AUTOR: Philip Frieg, Projektteam Testentwicklung c/o Dr. R. Hossiep, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie, AE Methodenlehre, Diagnostik & Evaluation

Durch die zunehmenden Anforderungen an die Arbeitnehmer bezüglich Leistung, Flexibilität und Belastbarkeit gekoppelt mit steigender Unsicherheit über Fortbestehen des Arbeitsplatzes, wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer schwieriger und psychische Probleme (z.B. Burnout) häufiger. Dadurch entsteht dringender Bedarf sich mit dem Thema Work-Life-Balance auseinanderzusetzen.

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“Müde – matt – minderwertig: Burnout?”

 

in einem Artikel bei haufe.de schreibt Bettina Brucker einen lesenswerten, informativen Artikel zum Thema Burnout, Depression und Angststörungen. Persönlichkeitstypen, die anfälliger sind als andere, werden ebenso beschrieben wie erste Anzeichen für Burnout. Maßnahmen zur Vorbeugung in Unternehmen und ein Selbsttest vervollständigen den Artikel.


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Arbeitsunfähig durch Burnout

 


Bild: Maria Lanznaster by PIXELIO

Betriebskrankenkassen schätzen, dass jeder Neunte an Burnout leidet. “Psychische Störungen sind einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit. Jeder Vierte, der von der Allianz Geld aus der Berufsunfähigkeitsversicherung erhält, tut dies wegen psychischer Störungen: „Die Anzahl der Schadensfälle hat deutlich zugenommen“, sagt eine Konzernsprecherin. „Intensität wie Häufigkeit von Burnout-Fällen steigen“, bestätigt der auf dieses Gebiet spezialisierte Frankfurter Therapeut Hansjörg Becker. Der Trend sei so stark, dass „es den Unternehmen weh tut, da immer mehr Leute deswegen ausfallen“.”
Hier geht’s es zum ganzen Artikel in der online Ausgabe der
FAZ


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