Das Kunstmagazin Artlas stellt Künstler vor

 

AUTORIN: Jennifer Held

Das kostenlose Kunstmagazin Artlas erschien zum ersten Mal am 15. Juli 2009 im Internet unter www.artlas-online.de. Jetzt feiert das Magazin seinen ersten Geburtstag am 28. Juli 2010 mit seiner ersten Druckausgabe.
Artlas erschien bisher ausschließlich als so genanntes blätterbares PDF im Internet. Hierbei kann der Leser am Computerbildschirm die elektronische Zeitschrift durchblättern und lesen. Was sich für viele Leser zuerst etwas seltsam in der Benutzung anhört, wurde aber schnell akzeptiert und problemlos genutzt. Schon die erste Ausgabe des Kunstmagazins Artlas erreichte mehr als 35.000 Leser. „Über diesen unglaublich großen Zuspruch freue ich mich natürlich sehr“, sagt Herausgeberin Jennifer Held.

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YouTube-Kunst im Guggenheim Museum

 

Macht das Internet kreativ oder nicht? Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Die neu gegründete Biennale ‘YouTube Play’, die das Guggenheim zusammen mit Google und YouTube veranstaltet, geht der Frage auf den Grund und gibt Künstlern und solchen, die es werden wollen bis zum 31. Juli die Möglichkeit, eigene Filme hochladen. Die besten 200 werden dann in einer Online-Ausstellung gezeigt.

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Die Kunst des Motors

 

Endlich mal eine gute Nachricht über Öl. Nils Völker, 31, Kommunikationsdesigner und Künstler aus Berlin, hat Automotoren Bilder gestalten lassen. Die Idee ist sehr speziell: Völker fuhr mit einem Auto eine bestimmte Strecke und nahm dabei das Motorengeräusch auf. Die so entstandene Tondatei baute er in einen selbstkonstruierten Roboter, der mit Hilfe der Daten ein Bild malte. Ursprünglich ging es bei der Idee darum, die unterschiedlichen Fahrgeräusche eines Elektro- bzw. eines Benzinmotors zu vergleichen. Herausgekommen sind großformatige Werke, die sozusagen die Kunst des Motors abbilden und derzeit im Rahmen der Marketing-Tournee “Smart Urban Stage” durch europäische Metropolen unterwegs sind. Also, das nenne ich einen optimalen Prozessverlauf.

Das kurze Video dokumentiert diesen Prozess – schön anzuschauen und anzuhören.

Quelle und mehr Information: spiegel.de


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Kunst und Klima

 

Klimakapseln. Überlebensbedingungen in der Katastrophe

Am 28.05. startet die Ausstellung Klimakapseln im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Frage: „Wie wollen wir in der Zukunft leben?“ Gezeigt werden 25 Kapseln, in denen unabhängig von den klimatischen Bedingungen Überleben möglich sein soll.
Im begleitenden Symposium an der HfbK werden die gesellschaftspolitischen Implikationen einer Anpassung an den Klimawandel vertiefend diskutiert.
Friedrich von Borries ist Kurator der Ausstellung und Designtheoretiker an der HfbK. Im Hamburger Abendblatt sagt er: “Die öffentliche Meinung befasst sich nur mit Vermeidungsstrategien des Klimawandels. Was aber wäre, wenn wir das nicht mehr vermeiden könnten und uns anpassen müssten?”


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Die Kunst des Wirtschaftens

 


WIRTSCHAFTSKONGRESS vom 10. bis 13. Juni 2010

“Wir brauchen eine neue Kunst im Prozess des Wirtschaftens. Zügellose Wachstumsphantasien haben das globale Wirtschaftssystem an den Rand des Zusammenbruchs geführt. In der Krise der Finanzmärkte manifestiert sich gleichzeitig eine tiefgreifende Krise der gesellschaftlichen Werte. Die oft einseitige Orientierung an Profit und Gewinn führt nicht zu nachhaltigen Erfolgen in einer sich neu findenden und verändernden Wirtschaftsordnung.

“Jedes Geschäft muss künstlerisch behandelt werden, wenn es sicher und dauernd und durchaus zweckmäßig gelingen soll.” (Novalis)

Erwartet werden inspirierende und zukunftsweisende Beiträge von mehr als 50 namhaften Referenten aus dem In- und Ausland, wie Josef Riegler (Ex-Vizekanzler Österreichs, Präsident des Ökosozialen Forums), Günter Faltin (Autor des Buches “Kopf schlägt Kapital”), Michael von Hauff (Träger des Umweltpreises B.A.U.M), Wolfgang Gutberlet (Entrepreneur des Jahres 2007, Aufnahme in “Hall oft Fame” der weltbesten Unternehmer), Daniel Goeudevert (ehemaliger Topmanager bei Citröen, Renault, Ford, VW) und vielen anderen, die für eine neue Kunst und für ein neues Bewusstsein im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handeln stehen.”

Sie sollten sich den Heiligenfelder Wirtschaftskongress vom 10. bis 13. Juni 2010 nicht entgehen lassen!
kongress.heiligenfeld.de
Quelle


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Warhol-Porträt zum doppelten Schätzpreis verkauft

 

Diesmal ohne Kommentar!
Zeit.de

…..aber noch ein Hinweis zu einem kritischen Artikel zum Thema “Geld & Kunst auf artinfo24.com

Kunst in der Krise

 

„Mut und Demut“ ist das Thema der Movimentos Festwochen 2010. Damit werden Eigenschaften aufgegriffen, die in dieser Krisenzeit besonders wertvoll sind. Denn Mut ohne Demut ist gefährlich. Eine verantwortungsvoll handelnde Gesellschaft hat beides integriert.
Mut ohne Demut ist Übermut. Besonders in der Wirtschaft führt Übermut zu unkalkulierbaren Risiken und somit – zur Krise.
Man könnte auch sagen:
Um die Krise zu bestehen brauchen wir Mut, um Krisen zu vermeiden brauchen ein paar Leute etwas mehr Demut. Der Titel ist also genial: Maria Schneider (Kreativdirektorin der VW-Autostadt) sagt dazu: “Für unseren Wertekanon suchen wir immer Themen, die groß genug sind, sie mit allen künstlerischen Formen zu füllen. So lange man die Welt beobachtet und erspürt, was für die Menschen in ihrer Welt relevant ist, findet man ein Motto.”

Quellen:
zeit.de
Ir-online.de
Movimentos Festwochen 2010


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Stipendien für Projekte zwischen Kunst und Wissenschaft

 

Bis zum 15. Juni können sich Künstler, Wissenschaftler und Ex­perten bei der nordrhein-westfälischen Stiftung um einen Stipendienaufenthalt bewerben. Die Stipendien für Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen werden zum dritten Mal ausgeschrieben. Künst­ler mit interdisziplinärem Forschungsinteresse sowie Wissenschaftler, Graduierte oder Experten aus den Bereichen Wissenschaft oder Wirtschaft können sich bewerben, sofern sie eine künstlerische Fragestellung in ihren Projekten verfolgen.

Denkbare Arbeitsfelder der Bewerbungen können dabei die verschie­densten Bereiche sein:

» Energie/Kunst/Ökologie und dort zum Beispiel regenerative Energiekonzepte in Zusammenhang mit ästhetischen Fragestellungen in Architektur, Raumordnung und Landschaft,

» Zukunftsszenarien in einer Wechselwirkung von wissenschaftlichen und künstlerischen Blickwinkeln,

» Landschafts- und Stadtgestaltung in einer Verbindung von Kunst, Architektur und Botanik,

» Wahrnehmungsforschung und verwandte Bereiche und dort zum Beispiel das Zusammenspiel von Wahrnehmungspsychologie, Neurologie und Kunst,

» Medizin und Kunst zum Beispiel im Kontext von Therapieansätzen,

» Ästhetik und dort insbesondere Fragen der Schönheit und Formge­bung in Naturwissenschaft und Kunst,

» Kunst, Informatik, Kommunikationstheorie und Gesellschaftslehre und dort Untersuchungen oder Gestaltungen zu den hybriden Formen von „virtuellen“ und „realen“ Welten,

» Computerspielbereiche und interaktive Mehrpersonenumgebungen und

» Kunstgeschichte und Kunstvermittlung und die Gewinnung neuer Vermitt­lungsformen von Kunst durch Kunstpädagogen, -­histori­ker und Künstler zum Beispiel in Schulen.”

Quelle und Information: westfaelische-nachrichten.de


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Rekordsumme für Picasso

 

Für mehr als 106 Millionen Dollar ist in New York ein Bild von Pablo Picasso versteigert worden. Das ist nach Angaben des Auktionshauses Christie’s die Rekordsumme, die höchste Summe, die jemals für ein Kunstwerk in einer Auktion erzielt wurde.
Die großen Tageszeitungen berichten darüber im Ressort Kunst. Warum eigentlich, das passt doch viel besser in das Ressort Wirtschaft?!
www.sueddeutsche.de

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“ich bin wertvoll©”

 

Eine Stempel-Edition des Künstlers Hermann J Kassel

Hermann J Kassel studierte Kunst und Bildhauerei, seine Werke sind international bekannt. “take part in art©” ist eine von ihm entwickelte Workshopreihe, Firmen wie Deutsche Telekom, CMS Hasche Sigle, GETRAG Ford Transmissions, Bosch oder Institutionen wie die PH-Ludwigsburg oder die KBE-Bonn haben in den letzten Jahren mit ihm gearbeitet. Das Ziel dieser Workshops ist, durch aktive Teilnahme an einem künstlerischen Prozess unternehmensrelevante Themen und Fragen neu zu bearbeiteten.

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