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	<title>personalityprofile &#187; Alle Artikel</title>
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	<description>Weblog für Persönlichkeit, Kunst &#38; Wirtschaft</description>
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		<title>Tagung &#8220;Personalmanagement Online&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement Online]]></category>
		<category><![CDATA[social web]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. September und 1. Oktober veranstaltet die Quadriga Hochschule Berlin in Kooperation mit dem Magazin "Human Resources Manager" in Berlin die Tagung Personalmanagement Online- Employer Branding, Recruiting und Personalentwicklung im Social Web.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/09/02/tagung-personalmanagement-online/472003_r_b_by_peter-kirchhoff_pixelio-de-2/" rel="attachment wp-att-3979"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/09/20100902472003_R_B_by_Peter-Kirchhoff_pixeliode_-300x210.gif" alt="" title="472003_R_B_by_Peter-Kirchhoff_pixelio.de" width="300" height="210" class="alignleft size-medium wp-image-3979" /></a><b>Eine der wesentlichsten Ver&#228;nderungen in unserem Alltag hei&#223;t &#8220;Social Media&#8221;. Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, Xing und Co. haben unser Verhalten in Bezug auf den Umgang mit Information und gegenseitigen Austausch revolutioniert. Das neue Netz ist eine Industrie geworden, die sich, wie jede Industrie, selbst am Leben erhalten kann. Kontakt- und Informationsmanagement sind tagesf&#252;llende Aktivit&#228;ten geworden, iPhone oder smartphone erm&#246;glichen zudem die uneingeschr&#228;nkte Mobilit&#228;t. Wir k&#246;nnen theoretisch immer und &#252;berall mit fast allen Informationen und Menschen dieser Welt vernetzt sein. Das er&#246;ffnet neue M&#228;rkte, neue Kunden, neue Bed&#252;rfnisse und neue Produkte. </b></p>
<p>Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sich auch Employer Branding und Personal-Marketing im digitalen Bereich abspielt und  versuchen sich den neuen Markt zu erschlie&#223;en. Was ist aber wirklich sinnvoll, welche Strategien sind anzuwenden? Wie viel Zeit kostet der Einsatz im Netz und wie kommuniziert man eigentlich im Web? &#8220;In einem hoch dynamischen Kommunikationsfeld gibt die Tagung Personalmanagement Online klare Antworten. Best Case-Vortr&#228;ge dokumentieren erfolgreiche Strategien, Praxisworkshops erlauben Einblicke in Strategiefindung, Instrumentarien und den rechtlichen Hintergrund f&#252;r Employer Branding, e-Recruiting und Personalentwicklung. Inhaltliche Schwerpunkte werden auf die Bed&#252;rfnisse der Teilnehmer zugeschnitten, Diskussionen in kleinen Gruppen gew&#228;hren tiefe Einsichten in komplexe Sachverhalte, Perspektivwechsel f&#252;hren zu neuen Erkenntnissen.</p>
<p><b>Am 30. September und 1. Oktober veranstaltet die Quadriga Hochschule Berlin in Kooperation mit dem Magazin &#8220;Human Resources Manager&#8221; in Berlin die <a href="http://www.personalmanagement-online.de/start/"><strong>Tagung Personalmanagement Online</strong></a> &#8211; Employer Branding, Recruiting und Personalentwicklung im Social Web.</b> Die Tagung versteht sich als interaktive Plattform, inhaltliche Schwerpunkte werden auf die Bed&#252;rfnisse der Teilnehmer zugeschnitten, Diskussionen in kleinen Gruppen gew&#228;hren tiefe Einsichten in komplexe Sachverhalte des HR-Managements, Perspektivwechsel f&#252;hren zu neuen Erkenntnissen.&#8221;</p>
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		<title>„Wer nicht in seinen Motiven handelt ist auf Dauer nicht zufrieden“ MotivStrukturAnalyse MSA®</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/26/test-3/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/26/test-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[MSA®]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
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		<category><![CDATA[Testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der MotivStrukturAnalyse MSA® wurde ein Instrument der Pers&#246;nlichkeitsdiagnostik entwickelt, welches die intrinsischen Motive und Antriebe eines Menschen erfasst. 18 individuelle und handlungsleitende Grundmotive eines Menschen werden mit Hilfe der MSA® sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>AUTOR: <a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/04/30/tobias-hoffmann/"><strong>Tobias J. Hoffmann,</strong></a> Wiesbaden, August 2o10</p>
<p>Mit der Frage nach der Motivation des Menschen besch&#228;ftigten sich schon die Philosophen der Antike. In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist die Frage nachdem was uns antreibt akuter denn je. Nur motivierte F&#252;hrungskr&#228;fte und Mitarbeiter sind auf Dauer zufrieden und leistungsbereit. </b></p>
<p>Nach einer Studie des Gallup-Institutes von 2009 w&#252;rden morgen lieber 60% der deutschen Mitarbeiter nicht wieder an ihren Arbeitsplatz gehen. Nur 15% gehen wirklich gerne hin. Welche Voraussetzungen m&#252;ssen also geschaffen werden, damit Menschen motiviert arbeiten k&#246;nnen?<br />
Mit der MotivStrukturAnalyse MSA® wurde ein Instrument der Pers&#246;nlichkeitsdiagnostik entwickelt, welches die intrinsischen Motive und Antriebe eines Menschen erfasst. 18 individuelle und handlungsleitende Grundmotive eines Menschen werden mit Hilfe der MSA® sichtbar. Unter der Federf&#252;hrung des Psychologen Dr. Andreas Huber wurden Studien mit &#252;ber 8500 Berufst&#228;tigen aus rund 140 Berufsgruppen durchgef&#252;hrt. Die Ergebnisse zeigen: Jeder Mitarbeiter muss individuell gef&#252;hrt werden!<br />
Ein Beispiel: Herr Mayer, F&#252;hrungskraft eines Konzerns hat sich vorgenommen, seine 12 Mitarbeiter &#252;ber die Vorg&#228;nge im operativen Gesch&#228;ft zweimal in der Woche ausf&#252;hrlich zu unterrichten.  Die Informationen sind nicht zwingend notwendig, aber Herr Mayer m&#246;chte eine gute F&#252;hrungskraft sein und seine Mitarbeiter am Erfolg der Firma teilhaben lassen.  Doch scheinbar ist nur die H&#228;lfte der Mitarbeiter wirklich an den Informationen interessiert. Die anderen empfinden die st&#228;ndige Informationsflut als l&#228;stig und h&#246;ren nicht zu.<br />
Was bedeutet dies nun f&#252;r  Herrn Mayer? Es kommt immer darauf an, alle Mitarbeiter Ihren Antrieben entsprechend an Ihrem Arbeitsplatz abzuholen. Die einen ben&#246;tigen viel Wissen, die anderen leben das Motiv Wissen eher pragmatisch und empfinden &#252;berfl&#252;ssige Information als l&#228;stig. F&#252;r die F&#252;hrungsarbeit ist dies eine entscheidende Information. Richtet Herr Mayer (der selbst gerne ausf&#252;hrlich informiert sein m&#246;chte) sein Verhalten als F&#252;hrungskraft nur an seinen eigenen Motivauspr&#228;gungen aus, kann dies zu Problemen f&#252;hren, denn so erreicht er emotional nur die Mitarbeiter, die ihm &#228;hnlich oder zumindest nicht un&#228;hnlich sind. M&#246;chte er jeden Mitarbeiter erreichen, sollte Herr Mayer seine „one-fits-all“-Strategie &#252;berdenken und einen pers&#246;nlichkeitsorientieren F&#252;hrungsstil zeigen. Dies bedeutet, die eigene „Komfortzone“ unter Umst&#228;nden zu verlassen und den Mitarbeiter dort abholen, wo er steht. So kann Herr Mayer die Motivation seiner Mitarbeiter unterst&#252;tzen und dauerhaft die Teamleistung steigern.<span id="more-3812"></span></p>
<p>Heute wird die MSA® bereits von vielen namhaften Unternehmen im Bereich der Personalentwicklung, in der Teamentwicklung, im F&#252;hrungskr&#228;ftetraining, im Coaching und Mediation sowie im Leistungssport eingesetzt.<br />
<a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/26/test-3/emesa_beispielsauswertung_msa18-2/" rel="attachment wp-att-3814"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/20100826emesa_Beispielsauswertung_MSA18.gif" alt="" title="emesa_Beispielsauswertung_MSA18" width="500" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-3814" /></a><br />
Abb 1: Das MSA®-Beispielprofil mit 18 bipolar wirkenden Grundmotiven der individuellen Pers&#246;nlichkeit. </p>
<p><b>Weitere Informationen sowie die M&#246;glichkeit einer kostenlosen Testversion der MSA®  unter: <a href="http://www.emesa-pcm.com/"><strong>www.emesa-pcm.com</strong></a> </p>
<p>Mit einer Zertifizierung zum  MSA®- Berater k&#246;nnen Personaler, F&#252;hrungskr&#228;fte und Berater die MSA®  f&#252;r Ihren Bereich einsetzen.   Weitere Informationen  erhalten Sie jederzeit gerne unter: 0611 8804423-12.<br />
</b></p>
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		<title>Netz im Kopf &#8211; ist unser Gehirn so wenig hierarchisch wie das Internet?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung & Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss unser Bild des Gehirns umgeschrieben werden? Amerikanische Forscher haben an Ratten gezeigt, dass die Verschaltung verschiedener Areale miteinander nicht, wie bisher angenommen,  hierarchisch aufgebaut ist, "sondern eher dem dezentralen System des Internets gleicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/23/netz-im-kopf-ist-unser-gehirn-so-wenig-hierarchisch-wie-das-internet/371398_r_k_b_by_johannes-hoentsch_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-3594"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/20100823371398_R_K_B_by_Johannes-Hoentsch_pixeliode_-300x202.gif" alt="" title="371398_R_K_B_by_Johannes-H&#246;ntsch_pixelio.de" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-3594" /></a>Muss unser Bild des Gehirns umgeschrieben werden? Amerikanische Forscher haben an Ratten gezeigt, dass die Verschaltung verschiedener Areale miteinander nicht, wie bisher angenommen,  hierarchisch aufgebaut ist, &#8220;sondern eher dem dezentralen System des Internets gleicht. Die jetzt in der Fachzeitschrift <a href="http://www.pnas.org/"><strong>„Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS)</strong></a> erschienene Studie basiert auf einer neuen Methode, die auch weitergehende Analysen der neuronalen Verbindungen erm&#246;glicht.&#8221;</p>
<p>Der Wissenschaftler der Universit&#228;t von S&#252;dkalifornien <a href="http://www-bcf.usc.edu/~lswanson/"><strong> Larry W. Swanson</strong></a>, Professor f&#252;r Biologie der Universit&#228;t von S&#252;dkalifornien entwickelte eine neue Methode, um Schaltkreise im Gehirn zu identifizieren.</p>
<p>&#8220;Das resultierende Diagramm der „Verschaltungen“ war &#252;berraschend anders als landl&#228;ufig angenommen. Statt einer geordneten hierarchischen Struktur fand sich ein Muster von Schleifen, eine Struktur, die dem Schaltbild eines Netzwerks f&#252;r das verteilte Rechnen glich. „Wir haben an einer Stelle begonnen und uns die Verbindungen angeschaut”, so Swanson. „Es ergibt sich kein Organigramm. Es gibt kein Oben und Unten darin.“ </p>
<p>M&#246;glicherweise sollte die Struktur des Gehirns noch einmal &#252;berdacht werden. Die neuen Ergebnisse sprechen jedenfalls f&#252;r eine nicht-hierarchische Organisation des Gehirns.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12080-2010-08-10.html"><strong>www.scinexx.de</strong></a></p>
<p>Bild: Johannes Hoentsch by pixelio</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Empathie im Beruf wichtig ist</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/19/warum-empathie-im-beruf-wichtig-ist-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Einfühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächführung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Softskills]]></category>

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		<description><![CDATA[hre beruflichen wie auch privaten Beziehungen vertiefen sich, wenn  Sie sich immer wieder in den anderen hinein versetzen k&#246;nnen. Das ist einerseits eine F&#228;higkeit aber vor allem eine Bereitschaft. Denn dazu geh&#246;rt die Einsicht, dass Ihre Meinung nur eine Sichtweise von vielen ist. Und dass der andere mit seiner Einstellung genauso recht haben ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/category/guestposts/roland-kopp-wichmann/"><strong><b>AUTOR: Roland Kopp-Wichmann</b></strong></a></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/19/warum-empathie-im-beruf-wichtig-ist-3/untitled-1-2/" rel="attachment wp-att-3488"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/20100819Untitled-1.gif" alt="" title="Untitled-1" width="243" height="168" class="alignleft size-full wp-image-3488" /></a><b>Ihre beruflichen wie auch privaten Beziehungen vertiefen sich, wenn  Sie sich immer wieder in den anderen hinein versetzen k&#246;nnen. Das ist einerseits eine F&#228;higkeit aber vor allem eine Bereitschaft. Denn dazu geh&#246;rt die Einsicht, dass Ihre Meinung nur eine Sichtweise von vielen ist. Und dass der andere mit seiner Einstellung genauso recht haben kann.</b></p>
<p>Doch den anderen verstehen allein reicht nicht. Sie m&#252;ssen es dem anderen auch zeigen, dass Sie ihn verstehen. Das geschieht am besten dadurch, dass Sie immer wieder in Ihren Worten wiederholen, was Sie verstanden haben. Beispielsweise mit Formulierungen wie</p>
<p><i>&#8220;Sie sind also der Meinung, dass &#8230;&#8221; oder &#8220;Ich verstehe Sie jetzt so, dass &#8230; Stimmt das?&#8221;<br />
</i><br />
Die fragende Betonung ist wichtig, denn Sie l&#228;sst dem Gegen&#252;ber Raum, Ihrer Interpretation des Geh&#246;rten zuzustimmen oder gegebenenfalls zu korrigieren. <b>Die Wirkung eines empathischen Gespr&#228;chsstils ist oft erstaunlich.</b><br />
Vor allem in Konfliktgespr&#228;chen, in denen sich die Positionen verh&#228;rtet haben, wirkt ein empathischer Gespr&#228;chsstil entkrampfend und entlastend. Der andere muss dann nicht mehr um seinen Standpunkt k&#228;mpfen und ihn verteidigen, weil er sich von Ihnen verstanden f&#252;hlt.</p>
<p><b>Empathie ist nicht Akzeptanz</b></p>
<p>Wenn Sie dem anderen Ihr Verst&#228;ndnis signalisieren, hei&#223;t das nicht, dass Sie seine Ansicht teilen oder gar akzeptieren. Das ist ein h&#228;ufiges Missverst&#228;ndnis. Sie stellen sich nur in die Schuhe des anderen und betrachten das Thema aus seiner Sicht. Denn oft sind Sichtweisen mit der jeweiligen Rolle verkn&#252;pft, also nicht objektiv.<br />
Ein Beispiel: ob die Entlassung von Mitarbeitern eine notwendige Ma&#223;nahme ist oder ein brutaler Akt der Willk&#252;r, h&#228;ngt ganz von der Rolle ab, die jemand einnimmt. Als betroffener Arbeitnehmer sieht man das naturgem&#228;&#223; anders als wenn man als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer f&#252;r den gesamten  Betrieb die Verantwortung tr&#228;gt.</p>
<p><b>Kann man Empathie trainieren?</b></p>
<p>Prinzipiell schon, wobei es manche Menschen damit schwerer oder leichter haben. Wer unsicher ist und dies hinter einer vermeintlichen H&#228;rte seiner Standpunkte verbergen muss, tut sich sicher schwerer damit, die Meinungen anderer als gleichwertig anzusehen und dies auch zu &#228;u&#223;ern.<br />
Wer immer nur um sich selbst kreist und jede abweichende Meinung nicht als Bereicherung sondern als Bedrohung erlebt, kann sich schwerer in andere einf&#252;hlen bzw. wird erst gar nicht die Bereitschaft oder Notwendigkeit dazu versp&#252;ren.<br />
Andererseits kann derjenige leichter empathisch reagieren, der um die Relativit&#228;t von Wahrnehmung und Interpretation von Ereignissen oder Situationen wei&#223;. Der seinen Selbstwert nicht vom unbedingten Durchsetzen seiner Meinung abh&#228;ngig macht, der also anderen auch mal recht geben kann ohne sich gleich massiv unterlegen zu f&#252;hlen.</p>
<p>Die handwerkliche Seite einer empathischen Gespr&#228;chsf&#252;hrung umfasst mehrere Stufen:</p>
<ul>
•	<b>H&#246;ren Sie erkennbar zu.</b></p>
<p>Dazu geh&#246;ren auch nonverbale Zeichen wie k&#246;rperliches Zuwenden,  Nicken, Blickkontakt oder Kontaktaussagen wie <i>&#8220;Mhm&#8221;, &#8220;Ja&#8221;, &#8220;Hmm&#8221;</i> Auch &#196;u&#223;erungen, die das Gegen&#252;ber zum Weitersprechen ermuntern wie Nachfragen oder Wiederholen des letzten Satzes machen Ihr Zuh&#246;ren sichtbar.</ul>
<ul>
<p>•	<b>Zeigen Sie, was Sie verstanden haben</b>.</p>
<p>Hierzu geh&#246;ren Formulierungen wie <i>&#8220;Sie sagen, dass &#8230;&#8221; Es ist Ihnen wichtig, dass ich verstehe &#8230;&#8221; usw. Haben Sie das vom Gegen&#252;ber Gemeinte exakt wiedergegeben, wird dieser erleichtert antworten:</i><i> &#8220;Ja, genau!&#8221;</i> Doch auch wenn Sie nicht genau seinen Standpunkt getroffen haben, macht das nichts. Ihr Gespr&#228;chspartner wird es korrigieren und erg&#228;nzen.</p>
<p>Am besten ist es, wenn Sie die Kernaussagen des anderen in Abst&#228;nden genau widerspiegeln k&#246;nnen.</ul>
<ul>
<p>•	<b>Sprechen Sie die Gef&#252;hle des anderen mit an</b>.</p>
<p>Es gibt keine rein sachlichen Gespr&#228;che. Auch bei der Diskussion um klare Zahlen und n&#252;chterne Fakten spielen die Emotionen der Beteiligten eine wichtige Rolle. Sprechen Sie diese bei Ihrer empathischen Gespr&#228;chsf&#252;hrung angemessen an. Beispielsweise mit Formulierungen wie <i>&#8220;Sie &#228;rgern sich jetzt, dass wir &#8230;&#8221; &#8220;Sie sind entt&#228;uscht, dass die Sache nicht weiter ist &#8230;&#8221;</i></p>
<p>•	<b>Beziehen Sie auch die Bed&#252;rfnisse mit ein</b>.</p>
<p>Heftige Gef&#252;hle in einem Gespr&#228;ch oder einem Konflikt deuten meist daraufhin, dass zugrunde liegende Bed&#252;rfnisse nicht ber&#252;cksichtigt wurden bzw. der Gespr&#228;chspartner dies so erlebt oder bef&#252;rchtet. Da dies dem anderen im Eifer des Gefechts meist v&#246;llig unbewusst ist, kann das f&#252;r den Fortgang des Gespr&#228;chs entscheidend sein, auch diese Ebene mit einzubeziehen.</p>
<p>Durch Formulierungen wie <i>&#8220;Das scheint Ihnen so wichtig zu sein, weil Sie bef&#252;rchten, dass &#8230;&#8221; &#8220;Sie wollen unbedingt sicherstellen, dass &#8230;&#8221;</i></ul>
<p>Doch &#252;bertreiben Sie das Einf&#252;hlen nicht. Eine Gespr&#228;ch im Beruf ist kein Coaching. Und auch im privaten Gespr&#228;ch sollten Sie nicht in eine Therapeutenrolle rutschen. Denn es geht ja auch um Ihren Standpunkt und Ihre Sichtweisen und Absichten. Und die sollten Sie auch einbringen und nicht erwarten, dass seinerseits der andere sich empathisch verh&#228;lt.</p>
<p>Das Fehlen von Empathie in Gespr&#228;chen f&#252;hrt entweder zu einer Verh&#228;rtung der Standpunkte oder zum eskalierenden Konflikt. In Talkshows ist das oft zu beobachten. Weil jeder nur seine Position vertritt und die des anderen als &#8220;falsch&#8221; abwertet, hat am Ende jeder dieselbe Meinung wie zu Beginn. Es entstand kein Dialog, sondern nur ein gemeinsames Monologisieren.<br />
Im Idealfall ist das Ergebnis einer empathischen Gespr&#228;chsf&#252;hrung ein beiderseitig besseres Verst&#228;ndnis. Ihr Gespr&#228;chspartner hat &#8211; durch Ihr Einf&#252;hlen &#8211; besser verstanden, worum es ihm geht. Und Sie haben ihn ebenso besser verstanden. So haben Sie beide gute Chancen, gemeinsam nach konstruktiven L&#246;sungen zu suchen.<br />
<b>Ein Tipp zum Schluss. </b>Sein eingefahrenes Gespr&#228;chsverhalten zu &#228;ndern, ist nicht leicht. Es braucht dazu einen Entschluss und Bewusstheit in der Situation. Am besten, Sie nehmen es sich vor, bei einem der  n&#228;chsten Gespr&#228;che einmal auszuprobieren.</p>
<p>Bild: iStock_000004615817XSmall</p>
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		</item>
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		<title>Pers&#246;nlichkeit entwickeln und Steuern sparen</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/17/persoenlichkeit-entwickeln-und-steuern-sparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eigene Wissen wird immer wichtiger, Weiterbildungen sind f&#252;r jeden Arbeitnehmer und f&#252;r alle selbstst&#228;ndigen Dienstleister ein Thema, da jedes neu erworbene Wissen zu neuen und besseren Einnahmequellen f&#252;hren kann. Doch Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind teuer. ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>Aufwendungen f&#252;r psychologisch orientierte Weiterbildungen werden endlich von den Finanz&#228;mtern anerkannt.<br />
</b> Das eigene Wissen wird immer wichtiger, Weiterbildungen sind f&#252;r jeden Arbeitnehmer und f&#252;r alle selbstst&#228;ndigen Dienstleister ein Thema, da jedes neu erworbene Wissen zu neuen und besseren Einnahmequellen f&#252;hren kann. Doch Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind teuer. Wenn die Weiterbildung der &#8220;Erhaltung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten&#8221; sowie der &#8220;Anpassung an die Entwicklung der beruflichen Verh&#228;ltnisse&#8221; dient, besteht Steuerminderungsm&#246;glichkeit. Voraussetzung f&#252;r eine Anerkennung ist der berufliche Bezug.</p>
<p>&#8220;Zur Zukunftsvorsorge geh&#246;rt nicht nur die Bildung von wirtschaftlichem Kapital, sondern auch die Vervollkommnung des eigenen Wissens&#8221;, kommentiert Monika Fauser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der <a href="http://www.skd-frankfurt.de/"><strong> SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH</strong></a> in Frankfurt. &#8220;Deshalb finden wir es besonders wichtig, Lohnsteuerzahler &#252;ber die M&#246;glichkeiten der Kombination von beiden Elementen zu informieren.&#8221; Unter dem Namen <a href="http://fairmoegensbildung.de/"><strong>&#8220;Fairm&#246;gensbildung®&#8221;</strong></a>  setzt die SKD Frankfurt daher nicht nur auf ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept f&#252;r Verm&#246;gensaufbau und Altersvorsorge, sondern informiert auch regelm&#228;&#223;ig &#252;ber ungen&#252;tzte Sparpotenziale: &#8220;Unser Ziel ist die strategische Senkung der Steuerlast unserer Kunden. Neben einem individuell angepassten Anlagekonzept geh&#246;rt dazu auch die Ausnutzung jeder sich bietenden Steuerminderungsm&#246;glichkeit.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ad-hoc-news.de/skd-frankfurt-erfahrungen-wie-persoenlichkeitsentwicklung--/de/News/21548071"><strong>www.ad-hoc-news.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Kosten f&#252;r psychische Erkrankungen</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/12/immer-mehr-kosten-fuer-psychische-erkrankungen/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/12/immer-mehr-kosten-fuer-psychische-erkrankungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stress am Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im deutschen Gesundheitswesen sind die Krankheitskosten von psychischen und Verhaltensst&#246;rungen deutlich angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Kosten  im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. F&#252;r gut die H&#228;lfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden f&#252;r Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro f&#252;r Depressionen ausgegeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>Im deutschen Gesundheitswesen sind die Krankheitskosten von psychischen und Verhaltensst&#246;rungen deutlich angestiegen.</b> Wie das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/08/PD10__280__231.psml"><strong>Statistische Bundesamt</strong></a> mitteilt, &#8220;lagen die Kosten im Jahr 2008 bei knapp 28,7 Milliarden Euro. F&#252;r gut die H&#228;lfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden f&#252;r Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro f&#252;r Depressionen ausgegeben. Ein Zeitvergleich zeigt, dass die Kosten durch psychische Erkrankungen von 2002 bis 2008 besonders stark gestiegen sind: Mit 5,3 Milliarden Euro war das Plus hier h&#246;her als bei allen anderen Krankheitsarten.&#8221;</p>
<p>Es gibt keine eindeutige Erkl&#228;rung f&#252;r diese Zunahme der Erkrankungen, vermutet wird, dass &#196;rzte und Patienten psychische Krankheiten besser erkennen als fr&#252;her und dass die Bereitschaft, eine derartige Erkrankung zuzugeben, gr&#246;&#223;er geworden ist.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8956648/Kosten-fuer-psychische-Krankheiten-steigen-stark.html"><strong>welt.de</strong></a> schreibt, dass Experten der Krankenkassen annehmen, dass viele Arbeitnehmer dem Stress am Arbeitsplatz nicht mehr gewachsen sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pack die Badehose ein&#8230;la&#223; dein Handy daheim&#8230;</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/10/deutsche-rufen-selbst-im-urlaub-geschaeftliche-e-mails-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine vom Software-Anbieter Symantec in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsunternehmens Emnid befragte knapp 600 Berufst&#228;tige in Deutschland zu ihrem Erholungs-und Entspannungsverhalten im Urlaub. Ergebnis: 52 Prozent rufen selbst im Urlaub ihre gesch&#228;ftlichen E-Mails ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/10/deutsche-rufen-selbst-im-urlaub-geschaeftliche-e-mails-ab/415170_r_k_by_stefan-ddorf_pixelio-de-2/" rel="attachment wp-att-3378"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/20100810415170_R_K_by_Stefan-Ddorf_pixeliode_-300x227.gif" alt="" title="415170_R_K_by_Stefan-Ddorf_pixelio.de" width="300" height="227" class="alignleft size-medium wp-image-3378" /></a>Eine vom Software-Anbieter Symantec in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsunternehmens Emnid befragte knapp 600 Berufst&#228;tige in Deutschland zu ihrem Erholungs-und Entspannungsverhalten im Urlaub. Ergebnis: 52 Prozent rufen selbst im Urlaub ihre gesch&#228;ftlichen E-Mails ab. Rund 34 Prozent nutzen dazu ihr privates Laptop oder das Smartphone. Immerhin 18 Prozent nehmen sogar das Notebook, Smartphone/Personal Digital Assistant (PDA) oder ein internetf&#228;higes Handy ihres Arbeitgebers mit in den Urlaub, um gesch&#228;ftliche E-Mails zu lesen und zu beantworten.</p>
<p>Abzuschalten um abschalten zu k&#246;nnen f&#228;llt offensichtlich schwer, laut Studie haben M&#228;nner damit noch gr&#246;&#223;ere Schwierigkeiten als Frauen.  63 Prozent der berufst&#228;tigen M&#228;nner r&#228;umten ein, einen Teil ihrer Regenerationszeit mit gesch&#228;ftlichen E-Mails zu verbringen. Frauen schalten besser ab: 39 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen bearbeiten ihre E-Mails auch w&#228;hrend des Urlaubs. Auch viele Familien lassen den Berufsalltag nicht vollst&#228;ndig hinter sich. So werden in zirka 33 Prozent der Familien mit Kind gesch&#228;ftliche E-Mails auch im Urlaub beantwortet. Bei Familien mit zwei Kindern loggen sich indes etwa 39 Prozent der Befragten regelm&#228;&#223;ig in ihre E-Mail-Accounts ein.</p>
<p>Die private und gesch&#228;ftliche Nutzung von Handy &#038; Co werden dabei immer &#246;fter vermischt. Ein Drittel der Befragten gab an, auch private Ger&#228;te zum Abrufen der gesch&#228;ftlichen E-Mails  zu nutzen oder sich &#252;ber ihre pers&#246;nlichen PDAs, Smartphones oder Notebooks auf dem laufenden zu halten. F&#252;r sie ist es inzwischen selbstverst&#228;ndlich, dass sie mit ihren eigenen Ger&#228;ten auf Daten im Firmennetz zugreifen d&#252;rfen.  Dieser globale Trend zur „Consumerization of IT“ beeinflusst das Gesch&#228;ftsleben nachhaltig.</p>
<p>Quelle und mehr Information: <a href="http://www.symantec.com/de/de/about/news/release/article.jsp?prid=20100713_01"><strong>Emnid-Umfrage: Deutsche rufen selbst im Urlaub gesch&#228;ftliche E-Mails ab</strong></a></p>
<p>Bild: Stefan Ddorf by Pixelio</p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schw&#228;chen gesucht! &#8211; Die g&#228;ngigen Kompetenzprofile machen wenig Sinn</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/09/schwaechen-gesucht-die-gaengigen-kompetenzprofile-machen-wenig-sinn/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/09/schwaechen-gesucht-die-gaengigen-kompetenzprofile-machen-wenig-sinn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[SOSIE]]></category>
		<category><![CDATA[Testverfahren & Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[SOSIE wurde in Deutschland an rund 1000 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ften validiert und normiert. Er kann im Bereich der Personalselektion und -platzierung, der Personalentwicklung, des Coachings und der Karriereberatung eingesetzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/category/guestposts/dr.-gerd-heyde/"><b><strong>AUTOR: Dr. Gerd Heyde</strong></b></a></p>
<p>Das neue Pers&#246;nlichkeits- und Werteinventar SOSIE fokussiert durch seine Bandbreite und Messmethodik nicht nur auf die f&#252;r eine berufliche Funktion erfolgskritischen, sondern auch auf die vernachl&#228;ssigbaren Aspekte der Person. Der Testanwender ist daher angehalten, sich vor der Testung mit den konkreten T&#228;tigkeitsanforderungen auseinandersetzen und mit Hilfe der Testskalen ein differenziertes Profil der geeigneten Pers&#246;nlichkeit abzuleiten. Der Testperson hingegen wird durch das Forced-Choice-Aufgabendesign ein bewusstes Verf&#228;lschen ihres Testergebnisses erschwert, bzw. unm&#246;glich gemacht. Beide Aspekte tragen zu einer deutlichen Erh&#246;hung der Validit&#228;t des SOSIE gegen&#252;ber herk&#246;mmlichen Pers&#246;nlichkeitstests bei und helfen so, Personalentscheidungen zu optimieren.</p>
<p><b>Der ideale Mitarbeiter</b></p>
<p>Es ist eine Binsenweisheit, dass die Prognose des beruflichen Erfolgs nur mit Informationen &#252;ber die Leistungsf&#228;higkeit und die Pers&#246;nlichkeit von (potentiellen) Mitarbeitern gelingt. Fragen, wie „Passt der Bewerber auf die zu besetzende Stelle?“, „In welcher Funktion kann ein Mitarbeiter seine F&#228;higkeiten optimal entfalten?“ oder „Welche Entwicklungsma&#223;nahmen sollten eingeleitet werden, damit die beruflichen Anforderungen besser bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen?“ haben f&#252;r alle Beteiligten eine gro&#223;e Bedeutung und sollten daher sehr sorgf&#228;ltig beantwortet werden.<span id="more-3307"></span></p>
<p>W&#228;hrend im Leistungsbereich die Schulbildung, die Berufsausbildung, das Studium oder der berufliche Werdegang mit entsprechenden Beurteilungen und Zeugnissen bereits einen ersten tieferen Einblick in das Wissen und die kognitiven F&#228;higkeiten eines Menschen erlauben, ist die Einsch&#228;tzung der Pers&#246;nlichkeit eine weitaus schwierigere Angelegenheit. Das Selbst- und Fremdbild einer Person kann zum Teil massiv durch spezifische situative Rahmenbedingungen oder systematische Beurteilungsfehler verzerrt werden. Zudem werden die Vielfalt der unterschiedlichen Aspekte der Pers&#246;nlichkeit, die Komplexit&#228;t ihrer individuellen Auspr&#228;gungen und ihre unterschiedliche Relevanz f&#252;r bestimmte Fragestellungen h&#228;ufig nicht richtig erkannt und bewertet.</p>
<p><b>Wissenschaftliche Pers&#246;nlichkeitstests</b></p>
<p>Um an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen, hat die psychologische Pers&#246;nlichkeitsforschung im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Reihe hochwertiger, methodisch und statistisch abgesicherter Instrumente entwickelt. Sie helfen, die Beurteilung der Pers&#246;nlichkeit zu objektivieren und ihre Aussagekraft zu sichern.</p>
<p>Ein innovatives Instrument, das diese Reihe fortsetzt, ist der neu erschienene SOSIE. Seine Inhalte basieren auf den grundlegenden empirischen Arbeiten zur Pers&#246;nlichkeit und zum Wertesystem des Menschen von R. B. Cattell, J. P. Guilford und H. A. Murray. SOSIE wurde speziell zur standardisierten Erfassung von beruflich relevanten Pers&#246;nlichkeitsmerkmalen, pers&#246;nlichen Werthaltungen, Arbeitsmotivation sowie interpersonellem Verhalten entwickelt. Er erm&#246;glicht damit eine umfassende Einsch&#228;tzung einer Person in Bezug auf konkrete berufliche Anforderungen.<br />
<a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/09/schwaechen-gesucht-die-gaengigen-kompetenzprofile-machen-wenig-sinn/abbildung-artikel-sosie/" rel="attachment wp-att-3308"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/20100809Abbildung-Artikel-SOSIE-300x209.gif" alt="" title="Abbildung---Artikel-SOSIE" width="300" height="209" class="alignright size-medium wp-image-3308" /></a></p>
<p> Auf Grundlage einer Selbsteinsch&#228;tzung auf insgesamt 20 Pers&#246;nlichkeits- und Werteskalen liefert SOSIE Informationen &#252;ber das Denken und Verhalten eines Menschen. Diese Informationen lassen sich in sinnvollen Bezug zu speziellen berufsbezogenen Fragestellungen setzen. Der Test wurde besonders abgestimmt auf die Erfassung von Pers&#246;nlichkeitsmerkmalen und Werten von F&#252;hrungskr&#228;ften, Nachwuchsf&#252;hrungskr&#228;ften, Fachkr&#228;ften und Studenten in h&#246;heren Semestern (als potenzielle Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte). Seine Hauptanwendungsbereiche sind, neben Auswahl- und Platzierungsentscheidungen, die Personalentwicklung, das Coaching und die Karriereberatung.</p>
<p><b>Dimensionen der Pers&#246;nlichkeit – Teil 1</b><br />
Dominanz, Disziplin, Emotionale Kontrolle, Geselligkeit<br />
<b>Dimensionen der Pers&#246;nlichkeit – Teil 2</b><br />
Behutsamkeit, Originalit&#228;t, Toleranz, Antriebsst&#228;rke<br />
<b>Zwischenmenschliche Werte</b><br />
Bed&#252;rfnis nach sozialer Zugeh&#246;rigkeit, Konformit&#228;t, Soziale Eitelkeit, Freiheitsstreben, Altruismus, F&#252;hrungsmotivation<br />
<b>Arbeitsbezogene Werte </b><br />
Kosten-Nutzen-Orientierung, Ambition, Bed&#252;rfnis nach Abwechslung und Spannung, Entschlossenheit, Ordnung und Planung, Zielorientierung</p>
<p><b>Forced-Choice bei der Selbstbeschreibung</b></p>
<p>Durch seine Forced-Choice-Aufgaben nimmt SOSIE unter den bestehenden eignungsdiagnostischen Verfahren eine besondere Stellung ein: Er bietet eine hohe Verf&#228;lschungssicherheit, besitzt eine ausgepr&#228;gte Realit&#228;tsn&#228;he und bricht mit dem Paradigma der rein st&#228;rkenorientierten Auswahl im Personalbereich.</p>
<p>Anders als bei herk&#246;mmlichen Pers&#246;nlichkeitstests sind die Testpersonen beim SOSIE aufgefordert, stets zwischen gleich attraktiven Antwortalternativen zu w&#228;hlen und diese in eine pers&#246;nliche Pr&#228;ferenzhierarchie zu bringen. Es werden also Entscheidungssituationen provoziert, wie sie im „richtigen Leben“ immer wieder durchlaufen werden, da die Anzahl der Verhaltensweisen, die parallel gezeigt werden k&#246;nnen, praktisch begrenzt ist. Gerade dieser Wahlzwang ist auch der entscheidende Vorteil im Rahmen der Eignungsdiagnostik: Die Testperson kann sich nicht bewusst im Sinne der sozialen Erw&#252;nschtheit (positive Selbstbeschreibung auf s&#228;mtlichen Dimensionen) darstellen.</p>
<p>Der Testanwender hingegen wird im Vorfeld des Testeinsatzes dazu angehalten, Entscheidungen dar&#252;ber zu treffen, welche der 20 Dimensionen und Werte der Pers&#246;nlichkeit hinsichtlich bestimmter beruflicher Funktionen „vernachl&#228;ssigt“ werden k&#246;nnen und welche erfolgskritisch sind. Diese Vorgehensweise widerspricht den g&#228;ngigen Kompetenzprofilen, die lediglich auf das St&#228;rkenportfolio von Bewerbern und Mitarbeitern fokussieren und somit kein ganzheitliches berufsbezogenes Pers&#246;nlichkeitsprofil widerspiegeln. Abgerundet wird das Verfahren durch 11 von Experten definierte, unterschiedliche idealtypische Profile (z. B. Vorstand mittelst&#228;ndisches Unternehmen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Kleinunternehmen, Leiter Vertrieb, Leiter Personal, Existenzgr&#252;nder). Diese k&#246;nnen als Referenz f&#252;r die Ergebnisinterpretation herangezogen werden oder als Vorlage f&#252;r die Definition eigener Profile dienen.</p>
<p><b>SOSIE in K&#252;rze</b></p>
<p>SOSIE wurde in Deutschland an rund 1000 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ften validiert und normiert. Er kann im Bereich der Personalselektion und -platzierung, der Personalentwicklung, des Coachings und der Karriereberatung eingesetzt werden. Der Test steht sowohl als Online-Verfahren als auch in einer Papier-Bleistift-Version zur Verf&#252;gung. F&#252;r die Ergebnisinterpretation liegen vier unterschiedliche Normgruppen vor: F&#252;hrungskr&#228;fte, Nachwuchsf&#252;hrungskr&#228;fte, Fachkr&#228;fte (ohne F&#252;hrungsaufgabe) und Studenten (als potenzielle Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte). Die Testauswertung erfolgt computergest&#252;tzt. Dem Anwender werden ausf&#252;hrliche Berichte zum Testergebnis in Textform und in &#252;bersichtlicher grafischer Form zur Verf&#252;gung gestellt. Pearson Assessment bietet f&#252;r SOSIE Informationstage und Anwenderschulungen an.</p>
<p>Die Entwicklung des SOSIE orientierte sich streng an den Erfordernissen der wissenschaftlichen Testkonstruktion und an den Richtlinien der DIN 33430 &#8211; Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen. SOSIE bietet somit eine solide Grundlage f&#252;r eine hochwertige Eignungsdiagnostik.</p>
<p><a href="http://www.talentlens.de/front_content.php?idcat=32"><strong>www.talentlens.de</strong></a></p>
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		<title>Herausfinden, was uns motiviert</title>
		<link>http://www.personalityprofile.eu/2010/08/02/herausfinden-was-uns-motiviert/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Herausfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Steven Reiss, emeritierter Professor f&#252;r Psychologie und Psychiatrie der US-amerikanischen Ohio State University ist Motivationsforscher und Begr&#252;nder des Reiss Profile. Im Fokus seiner Arbeit stehen die Lebensmotive der Menschen und deren Einfluss auf Wertehaltungen und die Entwicklung der Pers&#246;nlichkeit. 
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>Ein Gespr&#228;ch mit Professor Dr. Steven Reiss, dem Begr&#252;nder des Reiss Profile.</b></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/02/herausfinden-was-uns-motiviert/06_steven-reiss_foto/" rel="attachment wp-att-3288"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/2010080206_Steven-Reiss_Foto-244x300.gif" alt="" title="06_Steven-Reiss_Foto" width="244" height="300" class="alignright size-medium wp-image-3288" /></a>Dr. Steven Reiss, emeritierter Professor f&#252;r Psychologie und Psychiatrie der US-amerikanischen Ohio State University ist Motivationsforscher und Begr&#252;nder des Reiss Profile. Im Fokus seiner Arbeit stehen die Lebensmotive der Menschen und deren Einfluss auf Wertehaltungen und die Entwicklung der Pers&#246;nlichkeit. </p>
<p><b>Herr Professor Reiss, wie sind Sie an die Motivationsforschung herangegangen? </b><br />
Reiss: Begonnen haben wir mit der Frage „Was wollen die Menschen eigentlich und welche W&#252;nsche bestimmen ihr Handeln?“ Wir waren weltweit das erste Forscherteam, das dieser Frage empirisch nachging und Menschen dazu befragte, wonach sie streben. Das hei&#223;t, wir erstellten eine lange Liste m&#246;glicher W&#252;nsche und lie&#223;en die Befragten bewerten, wie stark sie diese anstreben. Anhand mathematischer und psychometrischer Verfahren filterten wir dabei sechzehn fundamentale Lebensmotive heraus. Aus diesen entwickelten wir das Reiss Profile, ein einzigartiges und sehr zuverl&#228;ssiges Instrument, um die individuellen Motive, Werte und Ziele von Menschen zu messen. </p>
<p><b>Ihr erstes Buch zu diesem Thema tr&#228;gt den Titel „Who am I?“*. Darin gehen Sie auf den Begriff des „werteorientierten Gl&#252;cks“ ein. Was meinen Sie damit?</b><br />
Reiss: Werteorientiertes Gl&#252;ck hei&#223;t f&#252;r mich das Gl&#252;ck, das aus der Befriedigung von Lebensmotiven resultiert. Dies steht im Gegensatz zu einem allein situativen Empfinden. Sigmund Freud hat einmal gesagt, wir seien vor allem durch Triebe und psychische Energie motiviert. Unser Ansatz ist ein anderer: Wir sagen, dass menschliches Verhalten aus dem Ausdruck von grundlegenden Werten, Zielen und Motiven besteht. In unserer Sprache sagen wir auch „We value, what we want and we want, what we value“. </p>
<p><b>Dabei gehen Sie von sechzehn Lebensmotiven aus, die das menschliche Handeln pr&#228;gen. K&#246;nnen Sie uns diese Motive kurz in ihrer Relevanz f&#252;r die Arbeitswelt vorstellen?</b><br />
Reiss: Das ist ein sehr komplexes Thema ist, aber ich will es versuchen. Man kann sagen, dass „Anerkennung“, „Rache/Wettkampf“ und „Emotionale Ruhe“ die Motive des Profils sind, die in ihrer Kombination Aussagen &#252;ber die psychische Stabilit&#228;t von Personen erm&#246;glichen. W&#228;hrend zum Beispiel „Rache/Wettkampf“ das Streben nach Konfliktvermeidung auf der einen und Wettkampf und Siegenwollen auf der anderen Seite zeigt, misst das „Ruhe“-Motiv unser Bed&#252;rfnis nach Angstvermeidung bzw. Risikofreude. Es l&#228;sst so R&#252;ckschl&#252;sse auf die Stressresistenz von Menschen zu.<span id="more-3283"></span><br />
In einen F&#252;hrungskontext gestellt, sind auch Motive wie Macht, Unabh&#228;ngigkeit, Ehre, Idealismus, Neugier, Status, Sparen, Ordnung und Beziehungen relevant. Die restlichen Motive k&#246;rperliche Aktivit&#228;t, Ern&#228;hrung, Eros und Familie seien hier der Vollst&#228;ndigkeit halber erw&#228;hnt. </p>
<p><b>Wie muss man sich die Arbeit mit dem Reiss Profile in der Praxis vorstellen?</b><br />
Reiss: Alle die genannten Motive werden in einem standardisierten Test erfasst und lassen sich anhand der Auspr&#228;gung im Profil analysieren. Dabei gilt: Die durchschnittliche Auspr&#228;gung eines Motivs gibt keine gro&#223;en Aufschl&#252;sse &#252;ber die Pers&#246;nlichkeit, denn das darauf basierende Verhalten wird von der Gesellschaft als „normal“ empfunden. Soll hei&#223;en: Ein Mensch muss keine besonderen Verhaltensweisen oder Gewohnheiten entwickeln, um das entsprechende Motiv erf&#252;llt zu bekommen. </p>
<p>Anders sieht es mit sehr stark oder sehr schwach ausgepr&#228;gten Motiven aus. In diesem Fall muss das Individuum besondere Verhaltensweisen und Gewohnheiten entwickeln, um die in diesen Bereich fallenden Motive regelm&#228;&#223;ig erf&#252;llt zu bekommen und eine Gef&#252;hlstiefe zu erreichen. Das Reiss Profile l&#228;sst somit Aussagen &#252;ber pers&#246;nliche Motive und Werte und unver&#228;nderliche Wesensmerkmale zu. Darauf basierend wird es m&#246;glich, auch das Verhalten von Menschen vorherzusagen.</p>
<p><b>Lassen sich aus den Motiven bestimmte Pers&#246;nlichkeitstypen ableiten?</b><br />
Reiss: Ich m&#246;chte das so nicht mit „ja“ beantworten, denn es f&#252;hrt schnell zu Stereotypen. Unser Ansatz zeichnet sich gerade dadurch aus, dass er das Individuum betont. Durch die feine Differenzierung und die Sensibilisierung daf&#252;r, wie sich Motivationsprofile unterscheiden, f&#246;rdert unser Ansatz die Toleranz und Wertsch&#228;tzung f&#252;r die Unterschiede zwischen Menschen.</p>
<p><b>In Ihrem Buch „The Normal Personality: A New Way of Thinking About People“** setzen Sie sich intensiv mit unterschiedlichen Verhaltensweisen auseinander. Was ist der neue Weg des Denkens &#252;ber Menschen, den Sie dabei aufzeigen wollen?</b><br />
Reiss: F&#252;r mich lautet die entscheidende Frage: Wer definiert, welche Verhaltensweisen wir als gesund oder krank empfinden? Wir neigen oftmals dazu, Andersdenkende abzulehnen oder vorschnell als psychisch krank einzuordnen. Man kann menschliches Handeln jedoch auch ganz anders betrachten. Hinter pers&#246;nlichen und Beziehungsproblemen verbergen sich oft ganz „normale“ Antriebe. Es geht um eine Weiterentwicklung meiner Motivationstheorie und die Anwendung auf unterschiedliche Lebensbereiche – zum Beispiel F&#252;hrungssituationen und Alltagskommunikation.</p>
<p><b>In Deutschland wird das Reiss Profile in den letzten Jahren sehr erfolgreich in der Arbeit mit Spitzensportlern eingesetzt. Beispiele sind der Olympiakader der Gewichtheber, die Handballnationalmannschaft der M&#228;nner, die Biathletinnen und Biathleten, aber auch einige Fu&#223;ballbundesligisten. Was halten Sie von diesem Ansatz?</b><br />
Reiss: Ich begr&#252;&#223;e das au&#223;erordentlich. In Deutschland ist es so, dass Peter Boltersdorf, der selbst jahrelang sehr erfolgreich im Spitzensport trainierte, das Reiss Profile in den Sportbereich eingef&#252;hrt hat. Er arbeitet dabei direkt mit den Trainern und den Sportlern und zeigt zum Beispiel, wie der Athlet sein Verhalten in Stress-Situationen verbessern kann. Er schaut aber auch auf das Verh&#228;ltnis zwischen Trainer und Athleten oder zwischen den Spielern eines Teams. Das Reiss Profile ist mittlerweile sogar zu einem Teil der Ausbildung an der Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes geworden.</p>
<p><b>Welche weiteren Anwendungsfelder gibt es?</b><br />
Reiss: Sie k&#246;nnen die Methode &#252;berhaupt dort einsetzen, wo es darum geht, Mitarbeiter auszuw&#228;hlen, zu motivieren und zu f&#252;hren. Wie leistungsf&#228;hig ein Mitarbeiter ist, das wird in erster Linie durch „Wissen“, „K&#246;nnen“ und „Wollen“ definiert. Der Aspekt des „Wollens“ wird meiner Meinung nach bislang jedoch vernachl&#228;ssigt. Das Problem dabei ist, dass Motivationsdefizite sich nicht durch Qualifikationsma&#223;nahmen kompensieren lassen. Genau hier bietet das Reiss Profile Unterst&#252;tzung. F&#252;hrungskr&#228;fte k&#246;nnen damit ihr eigenes F&#252;hrungsverhalten optimieren. Bei der Personalauswahl unterst&#252;tzt das Profil dabei, die richtigen Leute an den richtigen Platz zu setzen. Das sind nur wenige Beispiele, die sich beliebig fortf&#252;hren lie&#223;en.  </p>
<p><b>Werfen wir einen Blick in die Zukunft: Was sind f&#252;r Sie die wichtigsten Ziele Ihrer weiteren Arbeit?</b><br />
Reiss: Mein Wunsch ist, dass es uns gelingt, im wirtschaftlichen Umfeld zum Entstehen einer neuen Kultur in der Personalarbeit beizutragen. Letztlich geht es ja auch darum, die Eigenverantwortung der Beteiligten zu f&#246;rdern und sie dort abzuholen, wo sie ihre Motivation finden. Vereinfacht gesagt: Wenn man wissen m&#246;chte, was Menschen in Zukunft tun werden, muss man zuerst herausfinden, was sie wirklich wollen – und dann davon ausgehen, dass sie diese W&#252;nsche in ihrem Handeln auch befriedigen werden.</p>
<p><b>Das Interview wurde anl&#228;sslich des letzten Deutschlandsbesuchs von Steven Reiss im September 2009 in K&#246;ln gef&#252;hrt.</b></p>
<p>* 2009 unter dem Titel „Wer bin ich und was will ich wirklich? Mit dem Reiss Profile die 16 Lebensmotive erkennen und nutzen“ im Redline Verlag auf Deutsch erschienen.</p>
<p>** 2009 unter dem Titel „Das Reiss Profile. Die 16 Lebensmotive. Welche Werte und Bed&#252;rfnisse unserem Verhalten zugrunde liegen“ im GABAL Verlag auf Deutsch erschienen.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.reissprofile.eu/"><strong>reissprofile.eu</strong></a></p>
<p><a href="http://faculty.psy.ohio-state.edu/reiss/"><strong>faculty.psy.ohio-state.edu</strong></a></p>
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		<title>ARP® – Authority, Responsibility, Power</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[ARP®]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Autorität]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[ARP® - Der wirksame Ansatz, um F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit und Teamperformance zu entwickeln. Der ARP® bietet einen praktikablen Ansatz, um personale Autorit&#228;t und Verantwortung zu entwickeln. Diese sind die entscheidenden Steuerungskr&#228;fte f&#252;r konstruktives Einflussnehmen und Gestalten des pers&#246;nlichen und beruflichen Umfelds.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/category/guestposts/natalia-blank/"><b><strong>AUTORIN: Natalia Blank, Hamburg, Juli 2010</strong></b></a></p>
<p>Der wirksame Ansatz, um F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit und Teamperformance zu entwickeln</p>
<p>Der ARP® bietet einen praktikablen Ansatz, um personale Autorit&#228;t und Verantwortung zu entwickeln. Diese sind die entscheidenden Steuerungskr&#228;fte f&#252;r konstruktives Einflussnehmen und Gestalten des pers&#246;nlichen und beruflichen Umfelds.</p>
<p>Der ARP® ist entwickelt worden f&#252;r Menschen, die F&#252;hrungsverantwortung haben oder &#252;bernehmen, damit sie effektiver zu Leistung inspirieren und Erfolge in der Organisation bewirken k&#246;nnen und wirkt damit im Sinne von Transformational Leadership. ARP® steht f&#252;r:</p>
<p><b>„Authority“ – Personale Autorit&#228;t<br />
„Responsibility“ – Verantwortung<br />
„Power“ – Einflussf&#228;higkeit</b></p>
<p>Mit dem ARP® steht ein Instrument zur Verf&#252;gung, F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit und<br />
Teamperformance zu entwickeln. Der ARP® bietet eine Landkarte &#8211; ein „mapping“ &#8211; f&#252;r individuelle Entwicklungspl&#228;ne und Lernhilfen an, die zu besserer Lebensqualit&#228;t und hervorragenden Leistungen f&#252;hrt. Wenn Sie den ARP® einsetzen, lernen Sie, wie personale Autorit&#228;t und Verantwortung gemessen werden und wie Sie diese steigern k&#246;nnen. Auf Basis ausgew&#228;hlter Szenarien werden die wesentlichen Elemente pr&#228;zise definiert und inhaltlich intensiv erschlossen. Sie beginnen sofort, an der Erweiterung ihres Verhaltensrepertoires zur Steigerung ihrer Gestaltungsf&#228;higkeit zu arbeiten.</p>
<p><b>Nutzen:</b><br />
In Zeiten, in denen die Komplexit&#228;t zunehmend w&#228;chst und Ver&#228;nderungsprozesse unabdingbar sind, wird immer klarer, dass es allein die Menschen sind, die Ver&#228;nderung zu gestalten. Der ARP® lenkt den Blick auf die entscheidenden Faktoren, die eine F&#252;hrungsperson zum erfolgreichen Change-Facilitator machen. Der ARP® ist ein Radarsystem f&#252;r pers&#246;nliche Weiterentwicklung. </p>
<p>Bei der Anwendung des ARP® identifizieren Sie die entscheidenden Steuerungspunkte f&#252;r Einflussf&#228;higkeit und justieren diese individuell an konkreten Handlungsfeldern. Sie bekommen einen Blick f&#252;r die Kr&#228;fte und Energien (Power), die immer und &#252;berall entstehen, wenn Menschen sich organisieren.<br />
Sie lernen, wie Sie Konflikte produktiv angehen und pro-aktiv gestalten<br />
k&#246;nnen. Sie erkennen, wie Teams Synergien generieren, wie Teams ihr Potenzial<br />
optimal aussch&#246;pfen k&#246;nnen und wie diese zur Hochleistung motiviert werden.</p>
<p><b>Lizenzierungen:</b><br />
Die Future Systems Consulting GmbH bietet Lizenzierungsseminare f&#252;r den ARP® an. F&#252;r n&#228;here Informationen kontaktieren Sie uns gern!</p>
<p>Link: <a href="http://www.future-systems-consulting.de"><strong>Future-Systems-Consulting</strong></a></p>
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