Das Kunstmagazin Artlas stellt Künstler vor

posted by Jennifer Frotscher on 2010.06.19, under Alle Artikel, Kunst & Wirtschaft

AUTORIN: Jennifer Held

Das kostenlose Kunstmagazin Artlas erschien zum ersten Mal am 15. Juli 2009 im Internet unter www.artlas-online.de. Jetzt feiert das Magazin seinen ersten Geburtstag am 28. Juli 2010 mit seiner ersten Druckausgabe.
Artlas erschien bisher ausschließlich als so genanntes blätterbares PDF im Internet. Hierbei kann der Leser am Computerbildschirm die elektronische Zeitschrift durchblättern und lesen. Was sich für viele Leser zuerst etwas seltsam in der Benutzung anhört, wurde aber schnell akzeptiert und problemlos genutzt. Schon die erste Ausgabe des Kunstmagazins Artlas erreichte mehr als 35.000 Leser. „Über diesen unglaublich großen Zuspruch freue ich mich natürlich sehr“, sagt Herausgeberin Jennifer Held.

Viermal pro Jahr erscheint das Kunstmagazin Artlas und stellt in jeder Ausgabe 30 Künstler aus Deutschland und den deutschsprachigen Ländern vor. Diese haben zuvor ein Bewerbungsverfahren durchlaufen, und eine Jury wählt aus den Einsendungen die Künstler zur Vorstellung aus. „Artlas schafft damit den bildenden Künstlern ein öffentliches Forum“, erläutert Held. Zur Hauptzielgruppe des Magazins gehören Galeristen, Kunstsammler und Veranstalter von Kunstevents, die sich durch Artlas ihre Arbeit vereinfachen lassen können, indem sie sich nicht mehr selbst auf die Suche nach talentierten und interessanten Künstlern und Kunstwerken machen müssen. Zugleich bietet Artlas auch jedem Interessierten die Möglichkeit, ohne Barrieren in das Sammeln von Kunst einzusteigen. Denn die gezeigten Kunstwerken kosten alle maximal 2.500 Euro und sind damit bezahlbar.
Zum einjährigen Geburtstag erscheint Artlas jetzt neben der gewohnten Online-Ausgabe auch im Printformat am 28. Juli 2010. Auch diese Ausgabe ist kostenlos unter www.artlas-online.de zu haben. Es wird lediglich eine geringe Portogebühr erhoben.

Bildende Künstler können sich noch bis zum 26. Juni 2010 um eine kostenlose Vorstellung mit Fotos und Kunstkritik bewerben.


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